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<title>Stammlager IV B</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Stammlager IV B</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Stammlager IV B</b> (<i>Stalag IV B, </i>auch<i> Stalag IV-B</i> geschrieben) war ein von der Wehrmacht 1939 erbautes <a href="Stammlager" title="Stammlager">Stammlager</a> für <a href="Kriegsgefangene" class="mw-redirect" title="Kriegsgefangene">Kriegsgefangene</a> im <a href="Wehrkreis_IV_(Dresden)" title="Wehrkreis IV (Dresden)">Wehrkreis IV (Dresden)</a>. Es lag 5&nbsp;Kilometer nordöstlich von <a href="M%C3%BChlberg/Elbe" title="Mühlberg/Elbe">Mühlberg/Elbe</a>, nahe dem Bahnhof <a href="Neuburxdorf" title="Neuburxdorf">Neuburxdorf</a> in der preußischen Provinz Sachsen, ab 1944 in der <a href="Provinz_Halle-Merseburg" title="Provinz Halle-Merseburg">Provinz Halle-Merseburg</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Ausmaße_des_Lagers"><span id="Die_Ausma.C3.9Fe_des_Lagers"></span>Die Ausmaße des Lagers</h2></div>
<p>Das Lager wurde 1939 von der Wehrmacht auf 30 Hektar für Kriegsgefangene errichtet. Die Gebäude existieren nicht mehr. Nur die Fundamente mit Hinweistafeln sind noch zu sehen. Die <a href="Initiativgruppe_Lager_M%C3%BChlberg" title="Initiativgruppe Lager Mühlberg">Initiativgruppe Lager Mühlberg e. V.</a> dokumentiert Funktion und Aufbau des Lagers. Das Lager war mit Stacheldraht eingezäunt und verfügte über ein Vorlager für die Verwaltung. Durch das eigentliche Lager führte eine Hauptstraße, an der zu beiden Seiten insgesamt 40 Unterkunfts-Baracken standen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Blick über die Lagerstraße</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Appell der deutschen Wachmannschaften</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Wachturm</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Kriegsgefangenen">Die Kriegsgefangenen</h2></div>

<p>Nach dem Einmarsch in Polen im September 1939 mussten 17.000 polnische Kriegsgefangene unter freiem Himmel oder in Zelten im Lager verbleiben. Bis 1940 wurden dort belgische, französische, nordafrikanische, serbische, britische und Soldaten aus dem Commonwealth sowie niederländische Soldaten festgehalten. Ab 1941 kamen sowjetische, 1943 italienische und 1944 nach der Invasion amerikanische Kriegsgefangene und über 1500 dänische Polizisten (→ <a href="Deportation_der_d%C3%A4nischen_Polizisten" title="Deportation der dänischen Polizisten">Deportation der dänischen Polizisten</a>) dazu. Nach dem <a href="Warschauer_Aufstand" title="Warschauer Aufstand">Warschauer Aufstand</a> 1944 kamen Tausende von Polen und nach der <a href="Ardennenoffensive" title="Ardennenoffensive">Ardennenoffensive</a> im Dezember 1944 / Januar 1945 kamen 7500 Amerikaner dazu. Insgesamt konnten bis zu 16.000 Mann gleichzeitig festgehalten werden. Die Kriegsgefangenen wurden in externen Arbeitskommandos eingesetzt, kamen in andere Lager oder blieben im Lager. Die sowjetischen Soldaten wurden schlecht behandelt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lageralltag">Lageralltag</h2></div>

<p>Nach Zeitzeugenberichten aus dem Jahr 1940 kamen die Kriegsgefangenen nach mehrtägigem Transport in geschlossenen Güterwagen im Bahnhof Neuburxdorf an und wurden von dort im beschleunigten mehrstündigen Fußmarsch zum Lager gebracht. Sie bekamen eine Häftlingsnummer, die Tag und Nacht getragen werden musste, und wurden fotografiert. Die persönlichen Gegenstände mussten abgegeben werden, Kleidung und Holzschuhe wurden ausgegeben.
</p><p>Das Lager war durch Stacheldraht abgeschottet. Im Inneren befand sich ein Vorlager. Das Lager IV&nbsp;B wurde durch die zentrale Lagerstraße in zwei Teile mit Baracken geteilt. Die Gefangenen schliefen in dreistöckigen Betten. Von Wachtürmen aus wurden die Lagergrenzen überwacht. Die Gefangenen wurden morgens um 5&nbsp;Uhr geweckt und mussten um 22:00 Uhr wieder in ihren Unterkünften sein. Es gab Arbeitskommandos innerhalb und außerhalb des Stalags. Die nicht zur Arbeit eingeteilten Gefangenen mussten sich innerhalb der Baracken zur Verfügung aufhalten. Briefpost und Pakete waren erlaubt, ebenso Gottesdienste am Sonntag. Es gab ein Lazarett.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Soldatenfriedhof_Neuburxdorf">Soldatenfriedhof Neuburxdorf</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Soldatenfriedhof_Neuburxdorf" title="Soldatenfriedhof Neuburxdorf">Soldatenfriedhof Neuburxdorf</a></i></div>

<p>Im Lager kamen ca. 3000 Kriegsgefangene ums Leben, davon 2350 Sowjetsoldaten. Die sowjetischen Gefangenen wurden nicht entsprechend den <a href="Genfer_Konventionen" title="Genfer Konventionen">Genfer Konventionen</a> behandelt. Die verstorbenen Kriegsgefangenen der meisten Nationen wurden während des Krieges auf dem <a href="Soldatenfriedhof_Neuburxdorf" title="Soldatenfriedhof Neuburxdorf">Soldatenfriedhof Neuburxdorf</a> in Einzelgräbern bestattet, die Sowjetsoldaten beerdigte man zum großen Teil in Massengräbern.
</p><p>Nach 1945 wurden die meisten Gebeine der beerdigten Kriegsgefangenen exhumiert und in ihre Heimatländer überführt. Die sterblichen Überreste der Sowjetsoldaten bettete man ebenfalls um und bestattete sie auf dem Friedhof der Stadt <a href="Elsterwerda" title="Elsterwerda">Elsterwerda</a>.
</p><p>Heute befindet sich auf dem Friedhof eine Gedenkstätte für die Kriegsgefangenen des Stalag IV&nbsp;B.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Toten_des_Stalag_IV_H">Die Toten des Stalag IV H</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Stalag_IV_H" title="Stalag IV H">Stalag IV H</a></i></div>
<p>1942 wurde das Stammlager <a href="Stalag_IV_H" title="Stalag IV H">Stalag IV H</a> bei <a href="Zeithain" title="Zeithain">Zeithain</a> dem Mühlberger Lager als Nebenlager unterstellt. Eine große Zahl von Kriegsgefangenen des Stalags IV B wurde bei Krankheit entweder direkt oder aus einem Arbeitskommando heraus in das Stalag IV&nbsp;H überstellt, das als Lazarettlager diente. Dort starben etwa 25.000 bis 30.000 sowjetische Kriegsgefangene und über 900 Kriegsgefangene aus anderen Staaten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Befreiung_des_Lagers">Befreiung des Lagers</h2></div>
<p>Am 23.&nbsp;April 1945 setzten sich die Bewacher des Lagers ab, und die <a href="Rote_Armee" title="Rote Armee">Rote Armee</a> befreite das Lager. Es wurde nicht geschlossen, sondern als Durchgangslager für befreite sowjetische Kriegsgefangene oder Angehörige der <a href="Russische_Befreiungsarmee" title="Russische Befreiungsarmee">Wlassow-Armee</a> benutzt. Letztere wurden wegen Vaterlandsverrat hingerichtet oder in <a href="Gulag" title="Gulag">Gulags</a> gebracht.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bekannte_Personen_im_Stalag_IV_B">Bekannte Personen im Stalag IV B</h2></div>
<p><b>Kriegsgefangene</b>
</p>
<ul><li><a href="Claude_Simon" title="Claude Simon">Claude Simon</a>, Literaturnobelpreisträger, Frankreich</li>
<li><a href="Konstanty_Ildefons_Ga%C5%82czy%C5%84ski" title="Konstanty Ildefons Gałczyński">Konstanty Ildefons Gałczyński</a>, Schriftsteller, Polen</li>
<li><a href="Kurt_Vonnegut" title="Kurt Vonnegut">Kurt Vonnegut</a>, Schriftsteller, USA</li></ul>
<p><b>Wachmannschaft</b>
</p>
<ul><li><a href="Max_Schwimmer" title="Max Schwimmer">Max Schwimmer</a>, Graphiker, Leipzig</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nach_1945_–_Speziallager_Nr._1_Mühlberg"><span id="Nach_1945_.E2.80.93_Speziallager_Nr._1_M.C3.BChlberg"></span>Nach 1945 – Speziallager Nr.&nbsp;1 Mühlberg</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Speziallager_Nr._1_M%C3%BChlberg" title="Speziallager Nr. 1 Mühlberg">Speziallager Nr. 1 Mühlberg</a></i></div>
<p>Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Lager als <a href="Speziallager_Nr._1_M%C3%BChlberg" title="Speziallager Nr. 1 Mühlberg">Speziallager Nr.&nbsp;1 Mühlberg</a> vom sowjetischen <a href="Innenministerium_der_UdSSR" title="Innenministerium der UdSSR">NKWD</a> und <a href="SMERSCH" class="mw-redirect" title="SMERSCH">SMERSCH</a>, vom September 1945 bis 1948, betrieben. Etwa 22.000 Personen wurden in dieser Zeit inhaftiert, von denen etwa 7.000 die Gefangenschaft nicht überlebten. Die Verstorbenen wurden in Massengräbern am Rande des Geländes beerdigt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gedenkstätte"><span id="Gedenkst.C3.A4tte"></span>Gedenkstätte</h2></div>

<p>Heute befindet sich auf dem Gelände des Stalag IVB eine Gedenkstätte. Von den Gebäuden des Stalag IVB sind nur noch einige Fundamentfragmente vorhanden. Auf einem Weg durch das Gelände können sich die Besucher seit 2012 auf 17 Glasstelen über die Bedingungen im Stalag&nbsp;IVB und im sowjetischen Speziallager informieren.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Niederländische Kriegsveteranen haben symbolisch eine Barackenfront nachgebaut.
Die bundeseigene <a href="BVVG_Bodenverwertungs-_und_-verwaltungs_GmbH" title="BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH">Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH</a> hatte Mitte 2016 Käufer für das Bergwerkseigentum auf dem Gelände der Gedenkstätte gesucht, um das Areal zum Kiesabbau zu nutzen. Dies stieß auf vielfältigen Widerstand.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Februar 2017 wurde jedoch in einer Beratung mit dem <a href="Landesamt_f%C3%BCr_Bergbau%2C_Geologie_und_Rohstoffe_Brandenburg" title="Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg">Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg</a> beschlossen, die Fläche des Speziallagers Mühlberg vom Kiesabbau auszunehmen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Achim_Kilian" title="Achim Kilian">Achim Kilian</a>: <i>Mühlberg: 1939–1948.</i> Böhlau Verlag, Köln/Weimar 2001, ISBN 3-412-10201-6.</li>
<li>Florent Silloray: <i>Auf den Spuren Rogers.</i> avant-verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-939080-85-5.</li>
<li>Tom Swallow, Arthur H. Pill: <i>Flywheel: Memories of the Open Road.</i> Fraser Stewart, 1993, ISBN 1-874723-21-4.</li>
<li>Tony Vercoe: <i>Survival at Stalag IVB: soldiers and airmen remember Germany’s largest POW camp of World War II.</i> McFarland, 2006, ISBN 0-7864-2404-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Stammlager_IV_B/Speziallager_Nr._1?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Stammlager IV B/Speziallager Nr.&nbsp;1</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/schule/schulkultur/lernorte/gedenkstaetten/muehlbergelbe">Bildungsserver Berlin-Brandenburg</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wartimememoriesproject.com/ww2/pow/powcamp.php?pid=3155">Erinnerungen ehemaliger Insassen (engl.)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pegasusarchive.org/pow/pSt_4B.htm">Historische Fotos vom Stalag IV B bei pegasusarchive (engl.)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lager-muehlberg.org/">www.lager-muehlberg.org</a>, Webseite zu Stammlager IV B und <a href="Speziallager_Nr._1_M%C3%BChlberg" title="Speziallager Nr. 1 Mühlberg">Speziallager Nr.&nbsp;1 Mühlberg</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Laurent Guillet: <i>Il s’appelait Joseph.</i> Editions Laurent Guillet, Limerzel 2011, ISBN 978-2-918588-03-0, S. 103–104, 113 (Lager-Stationen eines französischen Kriegsgefangenen bis zu seinem Tod).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Laurent Guillet: <i>Il s’appelait Joseph.</i> Editions Laurent Guillet, Limerzel 2011, ISBN 978-2-918588-03-0, S. 104–105 (Lager-Stationen eines französischen Kriegsgefangenen bis zu seinem Tod).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Laurent Guillet: <i>Il s’appelait Joseph.</i> Editions Laurent Guillet, Limerzel 2011, ISBN 978-2-918588-03-0, S. 104–133 (Lager-Stationen eines französischen Kriegsgefangenen bis zu seinem Tod).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Laurent Guillet: <i>Il s’appelait Joseph.</i> Editions Laurent Guillet, Limerzel 2011, ISBN 978-2-918588-03-0, S. 131–132 (Lager-Stationen eines französischen Kriegsgefangenen bis zu seinem Tod).</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/elsterwerda/Glasstelen-erinnern-an-Opfer-zweier-Diktaturen;art1059,3769216">Glasstelen erinnern an Opfer zweier Diktaturen.</a></i> In: <i><a href="Lausitzer_Rundschau" title="Lausitzer Rundschau">Lausitzer Rundschau</a></i> vom 24. April 2012</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Frank Claus: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/elsterwerda/Entruestung-ueber-Kies-Ausschreibung;art1059,5762939">Entrüstung über Kies-Ausschreibung</a></i>. In: <i><a href="Lausitzer_Rundschau" title="Lausitzer Rundschau">Lausitzer Rundschau</a></i> vom 28. Dezember 2016</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Frank Claus: <i><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170211155220/http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/herzberg/Meldungen;art1056,5822366">Meldungen</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 11. Februar 2017 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>)</i>. In: <i><a href="Lausitzer_Rundschau" title="Lausitzer Rundschau">Lausitzer Rundschau</a></i> vom 3. Februar 2017</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.445972222222</span><span class="longitude">13.283</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.445972222222,13.283"><span title="Breitengrad">51°&nbsp;27′&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">13°&nbsp;17′&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p>
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</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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